Mittwoch, 4. Dezember 2019

DIE GOTTESANBETERIN - True Crime Krimi-Hörspiel von Thomas Fritz (2018) / Download

Foto (bearbeitet) Chiesa di Sant'Ambrogio della Massima in Rom
Quelle Wikimedia / Author: Croberto68 unter Public Domain
Der Hörspiel-Krimi DIE GOTTESANBETERIN, den SWR2 heute (06.12.19) um 22:03 Uhr sendet, basiert auf erschreckenden, wahren Begebenheiten und ist in -Anbetracht der aktuellen Missbrauchsdebatte im Zusammenhang mit katholischen Kirchen-  besonders schaurig. Lief zuletzt im August 2019. Das Audio steht unter SWR2.de/hoerspiel als Download zur Verfügung.

Italien 1858: Voll Sehnsucht nach einem frommen Leben tritt Katharina in das Franziskanerinnen-Kloster Sant’Ambrogio ein. 

Doch in den Klosternmauern stößt die Novizin auf ein alles andere als enthaltsames Leben: Novizenmeisterin Luisa vollzieht mit ihren Schwestern ausgiebige Rituale zur Reinigung und Purifikation des Körpers, mit direkter Genehmigung der Mutter Gottes. 

Wer diesen heiligen Draht infrage stellt, muss vom Satan besessen sein, und dieser kann nur mit sehr schmerzhaften Verfahren ausgetrieben werden.

Thomas Fritz hat seinen historischen Krimi basierend auf der wahren Geschichte der "Nonnen von Sant’ Ambrogio" entworfen, die der Kirchenhistoriker Hubert Wolf in seinem gleichnamigen Buch rekonstruiert hat.

Die Gottesanbeterin
Kriminalhörspiel von Thomas Fritz
Regie: Beatrix Ackers
Komposition: Michael Rodach

Mit: Judith Engel, Deborah Kaufmann, Lisa Hrdina, Leonie Rainer, Ingo Hülsmann, Anne Schirmacher, Mattias Bundschuh, Carolina Vera, Monika Oschek

Ton: Alexander Brennecke und Sonja Rebel
Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2018
Länge: 54'37

Thomas Fritz, 1955 in Halle geboren, studierte Germanistik an der Humboldt-Universität Berlin, arbeitete als Lektor im Verlag Philip Reclam jun. und als Dramaturg am Deutschen Theater. Seit 1991 ist er Hörspieldramaturg beim Mitteldeutschen Rundfunk. 2012 erschien sein Roman ‚Selbstporträt mit Schusswaffe’. Er lebt in Leipzig. Zuletzt schrieb er für Deutschlandradio die Hörspiele ‚Elf Wochen und ein Tag’ (DKultur 2012) und ‚Hausbesuch’ (DKultur 2017).

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