Sonntag, 10. November 2019

SOLO HAND - Krimi-Hörspiel von Bill Moody (2003)


Der Deutschlandfunk Kultur sendet am Montag (11.11.19) um 22:03 Uhr das Hörspiel SOLO HAND nach dem gleichnamigen Roman von Bill Moody. Lief zuletzt im Februar 2014.

Für Evan Horn ist die Karriere als Jazzmusiker beendet. Seit einem Autounfall ist die Solohand tot. Jetzt soll er Geldbote in einem Bestechungsskandal spielen.

Evan Horns Feeling für den richtigen Einsatz kommt ihm bei seiner Rolle als Detektiv zugute. Der King of Soul, Lonnie Cole, und Musiker Charlie Crisp wurden zusammen in einem Bett fotografiert. Evan soll die Negative auftreiben und die geforderte Geldsumme überreichen. 

Warum gerade er? Die Erpresserbriefe wurden angeblich auf seiner Schreibmaschine geschrieben. Damit wird Horn für die Polizei interessant. Ein Blick hinter die Kulissen des Musikgeschäfts. Es geht um Ruhm, Geld und jede Menge Tantiemen.

Nach dem gleichnamigen Roman von Bill Moody
Übersetzung aus dem Amerikanischen: Anke Carolin Burger
Komposition: Peter Kaizar
Hörspielbearbeitung: Hans Bräunlich
Regie: Bärbel Jarchow-Frey
DLR Berlin 2003 | 52 Minuten

Der Autor Bill Moody wurde 1941 in Santa Monica, Kalifornien geboren. Er studierte Musik in Boston, brach das Studium ab und begann eine Karriere als Jazzmusiker. Er studierte am Berklee College of Music in Boston. Karriere als Jazzmusiker, Schlagzeuger. Er lebte als Autor, Jazzredakteur und Kompositionslehrer bei San Francisco. „Solo Hand“, als Hörspiel von DLR Berlin 2003 produziert, war das erste Buch seiner Evan Horne-Reihe, es folgten „Moulin Rouge, Las Vegas“ und „Bird Lives!“. 2015 erschien sein Kriminalroman „Der Spion, der Jazz spielte“. Am 14. Januar 2018 starb Bill Moody.

Mark-Oliver Bögel, Christian Gaul, Astrid Meyerfeldt, Martin Engler, Leslie Malton, Felix von Manteuffel, Nadja Schulz-Berlinghoff und Thomas Neumann

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