Mittwoch, 4. April 2012

IRENE HUSS ist zurück - Neue Episoden in der ARD

© ARD Degeto/Illusion Film/A. Aristarhova

Nach der erfolgreichen Ausstrahlung der ersten Staffel "Irene Huss, Kripo Göteborg" werden nun vier neue Filme im Ersten (ARD) gezeigt. 

Am 8. und 9. April sowie am 1. und 25. Mai 2012 – jeweils um 21:45 Uhr.

Den Start macht am Ostersonntag (08.04.12) um 21:45 Uhr die Folge "Der im Dunkeln wacht":
Zwei jugendliche Pfadfinder entdecken in einem Naturpark eine verscharrte Frauenleiche. Im näheren Umkreis stößt die Polizei auf sechs weitere ermordete Frauen. In diesem vertrackten Fall nützt Kommissarin Irene Huss selbst der schwarze Gürtel in Jiu-Jitsu nichts, denn der mutmaßliche Mörder verstrickt sie in einen zermürbenden Psychokrieg. Er spielt Katz und Maus mit der Polizistin und provoziert sie genüsslich. 

Das Spiel wird immer unheimlicher: Offenbar ist jemand in Irenes Wohnung eingedrungen, und auf ihre Tochter wird ein Anschlag verübt. Unversehens gerät die Kommissarin in einen Kampf auf Leben und Tod. 

Neben Lars Brandeby, Dag Malmberg und Reuben Sallmander als Irenes Mann wird das bewährte Team durch die junge schwedische Darstellerin Moa Gammel ("Helden des Polarkreises") als Kriminaltechnikerin Elin Nordenskiöld verstärkt.

Und am Ostermontag 09.04.12) wird Irene Huss in dem Fall "Tödliches Netz" ermitteln:
Ein Fahrradkurier wird Zeuge der Entführung einer jungen Frau und verständigt die Polizei. Irene Huss (Angela Kovács) ist zufällig in der Nähe und nimmt mit ihrem Kollegen Jonny (Dag Malmberg) die Verfolgung eines schwarzen Lieferwagens auf. 

Doch die beiden kommen zu spät: In einem Naturpark finden sie das nur noch mit Unterwäsche bekleidete junge Mädchen, das an schweren Stichverletzungen stirbt. Ein Spaziergänger entdeckt kurz darauf eine zweite Leiche. Auch dieses junge Mädchen musste eine spezielle Dessous-Marke tragen, die den Killer offenbar erregt.

In diesem nordischen Thriller nach  Bestseller "Das Brandhaus"von Helene Tursten macht Irene Huss Bekanntschaft mit den Schattenseiten des Internets. Dabei entdeckt die Kriminalkommissarin in Zeiten von Facebook und anderen sozialen Netzwerken auch von sich selbst überraschende Bilder im Netz. (Quelle ARD)

Kommentare:

  1. In meinem Leben habe ich noch nie einen so schlechten Krimi gesehen wie heute bei ARD von Irene Huss. Ich weiß, sonst sind sie besser aber heute...peinlich, einfach nur peinlich...! Wenn die Polizei dort wirklich so arbeiten sollte, ist zu hoffen das es nur wenige Kriminelle in deren Einsatzbezirk gibt!!

    AntwortenLöschen
  2. Liebe Nakischa, ich hatte leider schon das zweifelhafte "Vergnügen" sogar noch schlechtere Krimis zu sehen, aber ich muss Dir auch zustimmen, dem Herumstolpern der schwedischen Polizei zuzusehen, war nicht gerade hohe Krimi-Kunst Liebe Grüße Petra Weber

    AntwortenLöschen

Hinweis: Nur ein Mitglied dieses Blogs kann Kommentare posten.