Donnerstag, 22. September 2016

ELEVEN MISSING DAYS Das geheimnissvolle Verschwinden der Agatha Christie - Radiofeature von

Agatha Christie als Kind / Quelle Foto: Wikimedia
unter Public Domain
Agatha Christie stand 1926 erst am Beginn ihrer Karriere. Gerade hatte sie den Roman "Alibi" ("Der Mord an Roger Ackroyd") veröffentlicht, als ihr Wagen am 4. Dezember kopfüber in einem Straßengraben in Südengland gefunden wurde. Von der Autorin fehlte jede Spur.

Mit dieser wahren Begebenheit beschäftigt sich das Feature von in der Nacht von Freitag auf Samstag (24.09.16) um 00:05 Uhr im Deutschlandfunk.

Damals folgte eine der größten Suchaktionen in Großbritannien, an der sich zehntausende Menschen beteiligten, sogar die Schriftstellerin Dorothy L. Sayers

Tagelang sorgte die Frage, was mit Agatha Christie geschehen war, für Schlagzeilen. Die Spekulationen reichten von der Vermutung, dass sie nach einem Autounfall ihr Gedächtnis verloren hat, bis zu dem Verdacht, ihr Ehemann hätte sie ermordet. 

Auch Sir Arthur Conan Doyle und Edgar Wallace veröffentlichten ihre Theorien zu diesem rätselhaften Verschwinden. Elf Tage nach ihrem Verschwinden wurde sie in einem Hotel im Norden Englands gefunden.

Was war geschehen? Hatte sie Amnesie? War alles nur ein PR-Gag

Agatha Christie selbst schwieg. Nicht einmal in ihrer Autobiografie erwähnte sie dieses Ereignis. Das Feature ist der Lösung des Rätsels auf den Fersen.

Mit Paul Matic, Andrea Eckert, Florentin Groll u.a. 
Produktion: ORF 2013
Länge: ca. 39'

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