Montag, 8. September 2014

TODESANZEIGEN & IHRE FOLGEN

Alles, was man im Leben tut, hat Folgen. So hat es Folgen, eine Todesanzeige als geschmacklose Werbung zu versenden, es hat aber genauso Folgen, darüber zu berichten, so wie ich es am 30.08.2014 mit dem Artikel "Jetzt reichts!..." getan habe

Traurigerweise sind bei den Folgen oft Unbeteiligte/Unschuldige betroffen.

Dass der Versender der Todesanzeige sein Vorgehen als coole Marketingidee, die unsereins eben nicht versteht, in div. Artikeln verteidigt, entbindet mich natürlich nicht davon, diejenigen, die überraschender- und unbeabsichtigterweise durch meinen Artikel unschuldig in Mitleidenschaft gezogen wurden, zu entlasten.

Meine Überlegung, der Todesanzeige keine unerwünschte Werbewirkung durch Offenlegung des Autoren-Namens zu verschaffen, hat zu Fehl-Spekulationen geführt, die es aus dem Weg zu räumen gilt.

Der Autor, der mir die Todesanzeige zuschickte, war Markus Ridder, der das Buch, um das es geht selbst und ohne Verlag verlegt.

Der Pendragon Verlag, der ebenfalls ein früheres Buch des Autors herausgebracht hat, hat NICHTS, ABSOLUT NICHTS mit der von mir kritisierten Aktion zu tun. 

Sollte durch mein Artikel und das Verschweigen des Selfpublisher-Namens der Eindruck entstanden sein, dass der Pendragon Verlag an der Aktivität in irgendeiner Form beteiligt war, dann ist das falsch und ich bedaure das sehr, weil ausgerechnet Pendragon (und dessen Mitarbeiter) ein vom Team des KrimiKiosk sehr geschätzter Verlag ist, der gerade durch seine gezielte und unaufdringliche Art seine Autoren und deren Arbeiten Rezensenten und Lesern nahebringt.

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