Mittwoch, 25. Juni 2014

DIE LETZTEN STUNDEN DER MENSCHHEIT - Krimi-Hörspiel (1984)


In der Nacht von Freitag auf Samstag (28.06.14) um 00:05 Uhr muss Obercommissär von Cotan im Krimi-Hörspiel des Deutschlandfunks einen Doppelmord an Ferdinand Frantz und seiner jungen Frau Sophie aufklären - eine groteske Parallele zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges. 

Doch der Autor läßt es dabei nicht bewenden: Publikum und Zeugen des Falles spielen allesamt auf das kulturelle Leben Wiens an.

Wir schreiben den 28. Juni 1914. Während eines Blumencorsos auf dem Wurstlprater wurden Ferdinand Frantz und seine junge Frau Sophie hinterrücks erschossen. Ferdinand Frantz war der Großneffe von Josef Frantz, dem "Prater-Paten" der Kleinbudenbesitzer.

Joseph ist fest davon überzeugt, dass der zugewanderte Niki Romansky, der Kontrolleur der Gruselkabinette, alle Konkurrenten – die aus Böhmen, Ungarn und Serbien wie die einheimischer aus dem Weg räumen will, um alleiniger Herrscher über den Prater zu wer-den. Ist Romansky tatsächlich der Mörder bzw. Anstifter dieses Doppelmordes? 

Criminalobercommissär von Cotan hat gleich am Tatort ein provisorisches Verhörzimmer eingerichtet, als am Abend kolportiert wird, auch auf dem Balkan habe es einen Doppelmord gegeben ...

Regie: Otto Brusatti
Mit Kurt Jaggberg, Herbert Probst, Heinrich Schweger, Thomas Stroux, Lotte Ledl,
Carlo Böhm, Herbert Prikopa, Erni Mangold u.v.a.

Produktion: ORF/WDR 1984
Länge: ca. 52'00

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