Dienstag, 25. Februar 2014

DIE STUNDE DES BÖSEN - Kleine Thriller-Reihe im ZDF

"Der Sieger in Dir"  Foto © ZDF und Boris Laewen (bola)
Im Rahmen des Sendeformates "Das kleine Fernsehspiel" sendet das ZDF ab nächster Woche Montag, 03.03.14 bis 24.03.14 jeweils montags rund um 00:00 Uhr eine vierteilige Thriller-Reihe, allesamt TV-Premieren:

Montag, 3. März 2014, 23.50 Uhr: Der zweite Mann
Montag, 10. März 2014, 0.15 Uhr: In der Überzahl
Montag, 17. März 2014, 0.05 Uhr: Die Frau hinter der Wand
Montag, 24. März 2014, 0.40 Uhr: Der Sieger in Dir

Diese Thriller entstanden im Rahmen einer gezielten Suche nach jungen Talenten, die das Thriller-Genre lieben und für ihr Filmdebüt ausloten wollten. 

Die Redaktion gab Drehbuchautoren und Regisseuren Gelegenheit, zusammen mit Kamera-, Musik-, Produktions- und Schauspiel-Talenten ihre eigene Spielart des Genres zu entwickeln. 

Herausgekommen sind vier sehr unterschiedliche Psychothriller, die von Duellen auf Leben und Tod erzählen und ihre Protagonisten in einen Abgrund von Angst und Bedrohung stürzen.

Während der Ausstrahlung der vier Filme twittern die Macher der Filme mit den Zuschauern. Sie übernehmen dafür einen Abend lang den Account des Kleinen Fernsehspiels @zdf_dkf auf Twitter und stehen parallel zur Sendung live für Fragen und Antworten, für Lob und Kritik zu Verfügung.

Nachdem bereits in der Vergangenheit zu einzelnen Filmen des Kleinen Fernsehspiels unter dem Hashtag #regietweet getwittert wurde, stehen nun zum ersten Mal bei allen vier Filmen der Reihe die Macher für ein Live Q&A (Fragen & Antworten) zur Verfügung:

Christopher Lenke und Philip Nauck – Buch & Regie „Der zweite Mann“
Carsten Ludwig – Buch & Regie „In der Überzahl“
Sol Bondy - Produzent „Die Frau hinter der Wand“
Jan Bolender – Buch & Regie „Der Sieger in Dir“

Folgen kann man auf Twitter unter @zdf_dkf und twittern mit den Filmemachern unter #regietweet

Die Erfahrungen mit dem filmsynchronen Twitter-Angebot sind bisher unterschiedlich: Während sich manche Zuschauer ungestörten Filmkonsum wünschen, nehmen andere die Möglichkeit dankbar und rege an, Fragen, Lob aber auch Kritik gleich direkt beim Macher des Films loszuwerden. (Quelle ZDF)

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