Dienstag, 5. November 2013

SÖLDNER DES GELDES - Schweizer James Bond im Auftrag der Geldwirtschaft

Krimi-Rezension von Jörg Völker

Die Schweiz gilt als Hort der Ruhe für diskrete Geldgeschäfte mit superreichen Kunden aus der ganzen Welt. Da stört ein ermordeter Scheich die oberflächliche Gemütlichkeit empfindlich. Tom Winter, Sicherheitschef einer verschwiegenen Privatbank, jagt auf der Spur des Geldes durch die Schweiz, nach Kairo, Bergen, Boston und zurück ins Berner Oberland. 

Gelassen, wortkarg und mit trockenem Humor kämpft er sich durch einen Dschungel von Intrigen und stößt auf explosive Spekulationen. (Verlagsinfo)

Peter Beck nimmt den in seinem Debütroman mit in die Welt der verschwiegenen Privatbankiers in der Schweiz und ihrer Großkunden, Investoren mit Milliarden-Budgets. Stört jemand deren Interessen, lassen sie ihre Sicherheitsexperten aktiv werden.

Dazu gehört auf Seiten einer Bank Tom Winter, ein beinahe sympathischer Typ, der nun James-Bond-artige Abenteuer in der Schweiz, in Ägypten, den USA und Norwegen zu bestehen hat, um die Urheber der tödlichen Anschläge auf Bankkunden aufzuspüren und auszuschalten. 

Hierbei kennt er keinen Pardon, auch aus persönlichen Gründen. Zur Seite steht ihm die aufregende Ägypterin Fatima (eine ebenfalls an 007 erinnernde Konstellation).

Persönliche Meinung: 
4,5 Sterne von 5 möglichen

Eine temporeiche, spannende Handlung entwickelt sich, mit interessanten Charakteren und rasch wechselnden Schauplätzen. 

Die Handlung ist gut konstruiert und zieht den Leser schnell in ihren Bann. 

Man möchte unbedingt wissen, wie die Geschichte ausgeht.

SÖLDNER DES GELDES
Autor: Peter Beck
Format: broschiert
Seitenzahl: 480
Verlag: Emons
Preis: 10,80 Euro
Preis eBook-Version: 8,49 Euro

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