Freitag, 26. Juli 2013

VOM RICHTIGEN UMGANG MIT BLOGGERN - Kleiner Knigge für Autoren & Verlage

von Petra Weber

Wo es um Geld und Umsätze geht, gehen Umgangsformen schnell verloren. So auch in der Literaturszene. Mehr und mehr Blogger fühlen sich unter Druck gesetzt, latenten oder massiv aggressiven Manipulationsversuchen unterzogen, von Form-Vorschriften (inklusive Zwang zur Verkaufportalverlinkung) reglementiert und nicht wenige verlieren in diesem Spannungsfeld die Lust am Bloggen.

Gemeint sind die unabhängige Blogger/innen (nicht jene, die sowieso von Verlagsgruppen gesteuert werden, aber das ist ein anderes Thema), die ernsthaft und mit viel Liebe und Leidenschaft von ihnen gelesene Bücher in ihren Blogs besprechen.

Sie werden seit geraumer Zeit von Autoren, Selfpublishern und Verlagen entdeckt und als (kostenlose) PR-Möglichkeit ge- und immer öfter vor allem benutzt.

Autoren und Verlage, die gerne ihre Werke auf einem Blog besprochen hätten und die Blogger dafür ansprechen möchten, könnten ein paar -an sich selbstverständliche- Umgangsformen beachten, damit nicht weitere Enttäuschungen und Frust allen Beteiligten die Freude am Buch verderben:

1. Schreiben Sie den richtige/n Blogger/in an
Nicht jeder Buch-Blogger liest auch jede Literaturrichtung. Eine Bloggerin mit ausgeprägter Vorliebe für Romantic Crime und Vampir-/Fantasy-Büchern wird sich wahrscheinlich mit einem Hardcore-Thriller schwer tun und ihn sicher auch nur schwer oder falsch beurteilen können.

Durch die richtige Blogauswahl wird Ihre und die Zeit des Bloggers nicht verschwendet.

2. Sehen Sie sich den Blog vorher genau an
Glauben Sie, dass Ihr Werk im Kontext zum Blog passt und entspricht der Stil der Rezensionen dem, was Sie sich für Ihr Buch wünschen? Sind Ihnen die Rezensionen/Besprechungen zu lang, zu kurz, zu kritisch, zu nichtssagend dann sparen Sie sich die Kontaktaufnahme und den damit programmierten Ärger auf beiden Seiten.

Erwarten Sie nicht, dass der Blogger seinen Blog/Sprache/Form für Sie anpasst.

3. Nehmen Sie den/die Blogger/in und den Blog individuell wahr
und formulieren Sie Ihre Anfrage entsprechend persönlich und nicht etwa als Rundmail. Wenn Sie nur Ihre Werbebotschaft loswerden wollen, erwarten Sie nicht, dass man Sie mit offenen Armen aufnimmt.

Formulieren Sie Ihr Anliegen klar und ehrlich und heucheln Sie keine Schmeicheleien. Blogger sind nicht dumm, sie merken, wenn sie "eingeschleimt" werden.

4. Halten Sie DISTANZ
Es gibt Autoren, die freundschaftliche Beziehungen zu Bloggern pflegen. Sollten Sie jedoch nicht dazu gehören, dann halten Sie besser höflich Distanz.

Es zeugt von Respekt dem Anderen gegenüber, nicht plumpe Vertraulichkeiten und saloppe Sprüche in einer Rezensionsanfrage zu verbreiten, und ein selbstverständliches Duzen ist nicht angebracht, sofern man nicht schon über andere Kanäle auf diesem Niveau miteinander kommuniziert hat. 

Einer Rezensionsanfrage sofort eine Facebookfreundschaftsanfrage hinterher zu senden wirkt auch eher bedrängend als motivierend.

Respektieren Sie die Privatsphäre des Bloggenden. Werbende Mails Heiligabend um 16:00 Uhr zu versenden zeugt genauso wenig von Respekt wie Telefonanrufe nach 19:00 Uhr bzw. am Wochenende.

Drängen Sie sich nicht auf. Bieten Sie höflich Kontaktaufnahme bei Lesungen oder auf Messen an, aber reagieren Sie nicht gekränkt wenn dies nicht gewünscht wird.

5. Setzen Sie keine engen Zeitvorgaben
Ja, Ihr Werk ist wichtig. Sie möchten möglichst viele Menschen darüber informieren. Möglichst schnell. Doch (zum Glück) gibt es noch viele andere, deren Werke auch entdeckt werden möchten. Je bekannter ein Blog ist, desto höher ist der SuB (Stapel ungelesener Bücher), der auf Besprechung wartet.

Der Erfolg eines Buches hängt nicht von den ersten beiden Wochen nach Erscheinen ab. Tun Sie also weder sich noch dem Blogger unnötigen Zeitstress an.

6. Blogger sind Menschen, nicht kostenlose Werbeangebote
Im Leben eines Blogger können unvorhergesehene Dinge geschehen. Schwangerschaft, Krankheit, Scheidung, Umzug sogar Todesfälle beanspruchen manchmal mehr Lebenszeit als geplant auf Kosten von Lesezeit. Bedenken Sie dies, bevor Sie sich drängelnd in Erinnerung bringen.

Unabhängige Buch-Blogger haben selten zählbare finanzielle Einnahmen durch ihre Blogs. Sie treibt die Leseleidenschaft, nicht das Geld an. Glauben Sie nicht, dass der Umstand, dass ein Buch in Druck- oder eBook-Form, das Sie kostenfrei zur Rezension überlassen haben, den Blogger zu Ihrem Angestellten macht oder dass Sie ihn rechtsverpflichtend mit der Buchzusendung "gebührend entlohnt" haben und nun entsprechende Vorgaben -wie Textlänge, was darf beurteilt werden, was nicht- machen können.

Eine Anzeige auf Literaturseiten würde erheblich mehr kosten und hätte wesentlich weniger Werbewirkung. Ernsthafte Literatur-Blogger werden sich bemühen, in vernünftigen Zeiträumen überlassene Bücher zu besprechen, und wenn Sie sich die Mühe gemacht haben, den Blog vorher zu prüfen, erkennen Sie die Ernsthaftigkeit eines Blogs sehr schnell.

Sollten Sie aus besonderem Anlass dann  doch mal einen Terminwunsch haben, fragen Sie VORHER beim Rezensenten nach, ob der Termin gehalten werden kann.

7. Rechnen Sie auch mit negativer Kritik
Über Geschmack kann man nicht streiten. Möglicherweise haben Sie den Geschmack des Bloggers nicht getroffen. Das tut weh, das kränkt, doch dieses Risiko geht jeder ein, der sich öffentlicher Beurteilung stellen muss.

Seien Sie nicht gekränkt, es ist Teil Ihres Jobs mit Kritik umzugehen. Und selbstverständlich bedeutet die Überlassung eines Rezensionsexemplares nicht, dass Sie eine zwangsläufig positive Resonanz erwarten dürfen.

8. Scheitern Sie nicht schon durch die Form Ihres Werkes
Es gibt Menschen, denen Rechtschreibung, Grammatik und Logik schnurz sind. Literatur-Blogger gehören nicht dazu. Sie lesen viel und erwarten, dass jemand, der sich "Autor" nennt, nicht nur rudimentäre Grundkenntnisse auf diesem Gebiet beherrscht. Lassen Sie Ihre Werke korrigieren und auch lektorieren.

Die spannendste Geschichte, die herzergreifendste Story nervt, wenn man ständig über Fehler stolpert. Hier ist eine durchschnittliche bis schlechte Besprechung des Buches vorprogrammiert.

Achten Sie bei eBooks auf die richtigen Formatierungen. Viele Punktabzüge auch auf Amazon begründen sich durch schwere Lesbarkeit, mangels vernünftiger technischer Seiten- und Absatzformatierung.

Negative Rezensionen resultierend aus Formfehlern sind vermeidbar, ebenso wie anschließende Diskussionen dazu.

9. Betrachten Sie sich als gleichwertige Partner
Wenn Sie ein vermeintliches Gefälle zwischen sich als Autor/Verlag und dem Blogger verspüren, wenn Sie glauben, eine "bloggende Hausfrau", ein "Möchtegern-Reich-Ranicki" solle sich glücklich schätzen, Ihre mühevoll ins Leben geborenen  Sätze überhaupt beurteilen zu dürfen, vergessen Sie es. Diese -leider immer wieder vorkommende Haltung- von Autoren führt zwangsläufig zu Dissonanzen, weil sich unterschwellige Missachtung immer irgendwie verrät.

10. Geben & Nehmen
Die meisten Literatur-Blogger nehmen ihre Aufgabe sehr ernst. Sie machen es sich nicht leicht mit ihren Rezensionen, suchen nach sachlichen, fairen Beurteilungen und schlafen oft eine Nacht über ihren Texten, bevor sie sie veröffentlichen.

Revanchieren Sie sich! Verlinken, erwähnen Sie Blogs (und nicht immer nur Artikel über Ihre eigenen Werke) auf Ihren Web-, Facebook- und Twitterseiten.

Das Verhältnis von Bloggern zu Autoren ist ein komplizierter Balance-Akt von Nähe und Distanz, der sich einfacher gestaltet, wenn sich die gegenseitige Achtung vor der "Arbeit" des anderen auch öffentlich zeigt.

11. Amazon-Rezensionen
Viele Blogger haben einen Amazon-Account und stellen ihre Buchbesprechungen auch dort ein. Dies ist ein freiwilliger Akt. Es ist ein absolutes NoGo, Blogger zu nötigen, ihre Rezensionen auch dort zu veröffentlichen, nur weil Sie sich dort eine größere Aufmerksamkeit versprechen oder sie gar zu bedrängen, einen Account bei Verkaufsportalen zu diesem Zweck extra zu eröffnen.

12. Urheberrechte 
Es erstaunt Autoren immer wieder, dass das von ihnen so umkämpfte Urheberrecht nicht nur ihre eigenen Texte sondern natürlich auch die Texte von Bloggern schützt. Es ist keineswegs selbstverständlich, dass Passagen aus Rezensionen ganz oder auch nur teilweise ungefragt für Kataloge, Webseiten oder andere Werbemittel eingesetzt werden dürfen. Inwieweit hier das Zitaterecht greift, werden auch noch Gerichte klären. NACHTRAG: Dies ist inzwischen zugunsten von Rezensenten geklärt (siehe auch: Keine Generalvollmacht für Verlage - Blogger sind kein Rezensionsvieh)

Eine veröffentlichte Rezension ist rechtlich kein Freibrief für ungefragte andere werbetechnische Weiterverwertung! Und deren ungefragte Verwendung zeugt nicht nur von schlechten Manieren.

Gehen Sie nicht davon aus, dass Sie jeden Text selbstverständlich übernehmen dürfen, und wenn Sie Rezensionstexte übernehmen, geben Sie (wie rechtlich vorgesehen) die Quelle nachvollziehbar an und senden Sie -das sollte eigentlich selbstverständlich sein, da Sie Gleiches erwarten- dem Blogger einen Beleg (-Link) zu. 

Nein, Blogger müssen absolut nicht dankbar sein, in Verlagskatalogen ungefragt und aus dem Zusammenhang gerissen, zitiert zu werden!

Auch wir im KrimiKiosk sind immer wieder überrascht, dass sehr renommierte Verlage weder anfragen, noch uns über Veröffentlichung unserer Besprechungs-Texte in Katalogen und Prospekten informieren und wir dies nur durch Zufall erfahren.

Nur 12 Punkte, die im menschlichen Miteinander eigentlich selbstverständlich sein sollten und allen Beteiligten das Leben leichter und das Verhältnis Blogger <---> Autoren/Verlage entspannen könnten. 

Kommentare:

  1. Danke für diesen großartigen Artikel!!!

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  2. Witzigerweise führt gerade Punkt 12, die Urheberrechte anderer, immer wieder zu den skurrilsten Diskussionen mit AutorInnen.

    Das finde ich sehr erschreckend - ständig (und völlig zurecht!) auf das eigene Urheberrecht pochen, aber das gleiche Recht bei anderen mit Füßen treten und sich komplett uneinsichtig zeigen.
    So schnell wird man zum unbezahlten Werbetexter degradiert...

    Ansonsten: Volle Zustimmung. Die einzelnen Punkte kommen mir leider sehr vertraut vor.

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  3. Hey KrimiKiosk Team,

    Ich stimmt mit allem voll und ganz überein. Danke für diese tolle Zusammenfassung für ein gutes Miteinander Arbeiten.

    Lg Mel

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  4. Richtig treffend und mit dem nötigen Blick fürs Detail auf den Punkt gebracht, wie ich finde. Sehr gelungen und bereichernd!

    Beste Grüße,
    Kora

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  5. Sehr schön! Vielen Dank für das Niederschreiben. Ich würde das hier gern auch verlinken wollen - ich hoffe, ich darf auf meinem eigenen persönlichen Blog ... (?) :)

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    1. Hallo Anita,
      sehr gerne. Vielleicht bringt es ja was...
      LG aus Köln
      Petra

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  6. Hallo Anita!

    Verlinkungen, die uns allen das Leben erleichtern und Zitate mit Quellenangaben sind bei uns immer selbstverständlich erlaubt.

    Unsere Kritik galt vorrangig der schlechten Gewohnheit, Blogger für Werbemaßnahmen ungefragt einzusetzen.

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  7. Sehr gut! Das gehört jedem Autor über den Schreibtisch gehängt.

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  8. Hallo Petra,

    der Artikel ist einfach großartig. Ich habe auf meiner Seite zwar schon eine FAQ-Sektion, doch einige der Punkte sind so 100%ig treffend und einfach nur richtig gut ausformuliert. Ich würde zu gerne das ein oder andere inhaltlich auch bei mir ergänzen und booknerds-kompatibel umformulieren und selbstverständlich mit warmen, dankenden Worten hierher verweisen.

    Herzliche Grüße
    Chris & die booknerds

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    1. Hallo Chris,
      Danke!
      Ja klar herzlich gerne kannst Du zitieren und verlinken.
      Ich gebe die Hoffnung ja nicht auf, dass solche Hinweise mal was bei den Autoren bewirken...
      LG aus Köln
      Petra

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    2. Vielen Dank :) Zitieren wird's wohl kaum sein, weil wir uns ja mehr oder Minder als ein Ding zwischen Blog und Magazin sehen - viel eher würde ich den ein oder anderen Punkt eben booknerds-kompatibel adaptieren. Am Anfang der FAQ werde ich dann deutlich darauf hinweisen, dass "der ein oder andere Punkt hinsichtlich Kommunikation zwischen Blogger/Seitenbetreiber und Verlag/Label/Autor/Künstler sehr stark von Petra Weber vom KrimiKiosk (mit gut sichtbarer Verlinkung an dieser Stelle) inspiriert" wurde.

      Zum Glück hatte ich bislang noch keine wirklich schlechten Erfahrungen machen dürfen, aber wenn es der Vorbeugung solcher Erfahrungen wenigstens halbwegs dient, ist das schon mal die halbe Miete.

      Beste Grüße
      Chris

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    3. Okay. So hatte ich das auch verstanden :-)

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    4. Hallo Petra,

      schau mal, ich hab das so gelöst:
      http://www.booknerds.de/faq/

      Liebe Grüße und vielen herzlichen Dank noch einmal.

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  9. Hallo,

    die zusamengetragenen Punkte treffen den berühmten Nagel auf den Kopf. Vielen Dank dafür!

    Liebe Grüße
    Andrea

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  10. Du sprichst mir aus dem Herzen. Vielen Dank dafür.

    LG Sina

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  11. Großartig! Und voller Wahrheit!

    Grüßly von den Bookwives

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  12. eigentlich traurig, dass man über Selbstverständlichkeiten einen Artikel schreiben muss.
    Aber weil das wohl so ist, habe ich dem Thema in meinem Self Publishing Ratgeber auch ein Kapitel gewidmet.
    Bleibt zu hoffen, dass die Appelle irgendwann fruchten, denn ich finde die Kombination "unabhängige Buchblogger und SP" sehr spannend und lohnend - für alle Beteiligten.

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  13. Absolut großartig geschrieben und auf den Punkt gebracht! Mit Respekt und Achtung kommt man leichter ans Ziel!
    Danke schön! ♥

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  14. Ein Super-Artikel, den nicht nur in der Richtung Autor/ Verlag zu Blogger sondern auch anders herum funktioniert. Super.

    Weiter so.

    LG
    Kathleen

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  15. Ein super Artikel! Habe bisher nur wenige schlehte Erfahrungen gemacht, zum Glück.

    Ich verlinke das mal auf Facebook.

    Grüße Britt von http://lifestyle-familie.de

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  16. Wunderbarer Artikel.
    Vielen Dank dafür. Direkt auf den Punkt gebracht.
    Ich verlinke auch auf FB.

    LG
    Monika

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  17. das unterschreibe ich - wortwörtlich - vielen dank für diese perfekte zusammenfassung!

    lg petra

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  18. Dieser Artikel spricht mir voll aus dem Herzen. Werde ihn auch verlinken. Natürlich ist es nur eine Minderheit von Autoren/Verlagen, die sich so daneben benimmt. Aber die nerven. Vielleicht schaffen vereinte Bemühungen es ja irgendwann ein vernünftiges Miteinander herzustellen.
    Viele Grüße
    Ann-Bettina

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    1. Wir konnten in den letzten Monaten schon feststellen, dass einige Autoren & Verlage daran wirklich gearbeitet haben und ihr Verhalten reflektieren. Allerdings gibt es bei einigen natürlich noch Verbesserungsbedarf ;-)
      Viele Grüße aus Köln
      Petra

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  19. Hallo Petra,
    dem Artikel kann ich in vielen Punkten zustimmen. Ich habe auf der ersten Blogseite oben stehen, dass ich kein Fantasy lese. Wie oft bekomme ich Anfragen für Fantasy, weil eben DIESES Buch des Autoren so super ist, dass es doch nicht sein kann, dass es mir nicht gefällt.. Oder auch, wie es mir gerade erst passiert ist.. Ich lehne ein Buch sehr freundlich und höflich ab, weil es mich nicht anspricht. Da bekomme ich zur Antwort, dass sich die Autorin wohl verschätzt hat. Sie dachte, ich wäre intelligenter und muss nun feststellen, dass ich nur ein armes kleines Bloggerlicht bin, das ihr Werk nicht zu würdigen weiß :-D Über diese Stories könnte man eigentlich schon einen ganzen Blog-Beitrag schreiben ... L.G. Annette

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    1. Hallo Annette,
      auch solche Berichte kommen mir leider sehr vertraut vor.
      L.G. Petra

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  20. Klasse artikel ich sprecht mir da voll und ganz aus der seele =)

    LG Sheena

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  21. Das ist ein sehr guter Artikel und ich werde ihn auch teilen, weil ich voll hinter den Aussagen stehe.
    LG Ulla

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