Dienstag, 16. April 2013

BILANZ DES TODES - Mischung aus kaltblütigen Killern, sympathischen Charakteren & süffisantem Humor

Krimi-Rezension von Tanja Werner

Bodenschätze in der Arktis, ein verschwundenes Forschungsschiff, Mord und Korruption in Brüssel. Lukas Erlers dritter Band seiner»Ölspur-Trilogie« beendet die Reihe um seine sympathischen Antihelden Thomas Nyström und Anna Jonas mit einem fulminanten Showdown. (Verlagsinfo)


Persönliche Meinung: Glatte 5 ***** ( von 5 möglichen)
....und eine ganz klare Lese-Empfehlung vergebe ich für den dritten Teil der Ölspur-Trilogie Bilanz des Todes. 

Auch als Einzel-Krimi ist dieser letzte Band sehr spannend und packte mich von der ersten bis zur letzten Seite. 

Wer, wie ich, die ersten beiden Teile nicht gelesen hat, kommt gut in die Story hinein und wird über den Verlauf der bisherigen Handlung dramaturgisch schlüssig aufgeklärt. 

Flott und prägnant wirkt die Story vielleicht auch gerade weil nicht erst alle Charaktere langwierig vorgestellt werden. Das geschieht wirklich eher nebenbei und nimmt der Spannung nie das Tempo. Der schnörkellose, trockene Schreibstil macht neugierig auf Band eins und zwei dieser Triologie. 

Packende Unterhaltung zu einem brisanten und top-aktuellen Thema gepaart mit einer guten Mischung aus sympathischen Charakteren und kaltblütigen Killern und nicht zuletzt ein Spritzer teilweise süffisanten Humors machen „Bilanz des Todes“ zu sehr guter Unterhaltung.

Anm. KK: 
Besonderheit dieses Buches: Der Verlag legt seit dem Frühling seinen gedruckten Büchern ein Lesezeichen mit einem Code bei, der ein einmaliges Laden des Buches als eBook erlaubt. Gefällt uns sehr.

BILANZ DES TODES ist gebunden (288 Seiten) im Kein & Aber Verlag für 18,90 Euro erschienen.

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