Montag, 25. März 2013

EIN FALL FÜR ANNIKA BENGTZON - Liza Marklund-Krimis im Fernsehen

© ARD Degeto/Yellow Bird/E. Aavatsmark
Reporterin Annika Bengtzon (Malin Crépin) 
In diesem Jahr wird Das Erste/ARD mal an Ostern endlich nicht mit Wallander-Filmen aufwarten, sondern hat erfreulicherweise einen anderen schwedischen Autor bzw. eine Autorin als Oster-Krimi-Highlight geplant: Liza Marklund.

Ihrer Reporterin Annika Bengtzon wird ab Gründonnerstag (28.03.13) mit 3 Fällen in der ARD über Ostern zu sehen sein. 3 weitere Fälle folgen im Mai.

Sendetermine:
Folge: Nobels Testament
Do 28.03.13 um 21:45–23:15 Uhr Das Erste

Wiederholungen auf Einsfestival:
So 21.04.2013 20:15–21:45 Uhr Einsfestival
Di 23.04.2013 00:30–02:00 Uhr Einsfestival 

Folge: Prime Time 
So 31.03.13 um 21:45 Uhr  Das Erste 
+ Wiederholung Mo 01.04.13 um 02:35 Uhr Das Erste

Folge: Studio 6
Mo 01.04.13 um 21:45 Uhr Das Erste
Wiederholung Di 02.04.13 um 02:40 Uhr Das Erste

Den Start macht am Donnerstag, 28. März 2013,  21.45 Uhr 
Ein Fall für Annika Bengtzon – Nobels Testament

Auf der feierlichen Gala zu Ehren der Nobelpreisträger fallen Schüsse. Zwei international renommierte Wissenschaftler sacken leblos zusammen, die Attentäterin, eine berüchtigte Auftragsmörderin, entkommt. Wer hat den Anschlag in Auftrag gegeben, und welches Motiv gibt es? Die Journalistin Annika Bengtzon ist Tatzeugin und darf unglücklicherweise nicht über den blutigen Vorfall schreiben. 

Von ihren eigenen Recherchen lässt die Reporterin sich jedoch nicht abhalten. Schon bald stößt sie auf einen Zusammenhang zwischen dem Attentat und der umstrittenen Vergabe der Auszeichnung an den israelischen Stammzellenforscher Aaron Wiesel. Gibt es ein politisches Motiv für die Bluttat?

Mit „Ein Fall für Annika Bengtzon - Nobels Testament" startet Das Erste eine sechsteilige Reihe nach Romanen der schwedischen Bestseller-Autorin Liza Marklund. Malin Crépin wird als emsige Boulevard-Reporterin in spektakuläre Mordfälle verwickelt.

Auf der exklusiven Nobelpreis-Gala geben sich prominente Wissenschaftler aus der ganzen Welt ein einzigartiges Stelldichein. Reporterin Annika Bengtzon (Malin Crépin) soll über das glamouröse Großereignis berichten, doch daraus wird nichts. Auf dem Höhepunkt der Festivität wird ein blutiges Attentat verübt - direkt vor Annikas Augen. 

Während in allen Redaktionen die Drähte heiß laufen, darf ausgerechnet Annika als Tatzeugin über den tödlichen Zwischenfall nicht berichten: Caroline von Behring (Anna von Rosen), Vorsitzende des Nobelpreiskomitees, erliegt noch am Tatort ihren schweren Verletzungen, das Leben des israelischen Professor Aaron Wiesel (Jackie Jakubowski) hängt an einem seidenen Faden. 

Da der jüdische Wissenschaftler für seine umstrittene Stammzellenforschung den Nobelpreis für Medizin erhielt, ist das Attentat auf ihn offenbar politisch motiviert. Während alle Ermittlungen in diese Richtung laufen, vermutet Annika, dass Caroline von Behring nicht zufällig in der Schusslinie war. Ein Gespräch mit deren Kollegin Birgitta Larsén (Ia Langhammer), die anscheinend mehr weiß, als sie sagt, erhärtet den Verdacht. 

Kurz darauf meldet sich der junge Laborant Isaksson (Karl Linnertorp), der Annika Informationen über den Attentäter verkaufen will. Dazu kommt es nicht, denn der Chemiker stirbt bei einem mysteriösen Unfall. Die Reporterin ist auf der richtigen Spur, ahnt aber nicht, dass sie in Lebensgefahr schwebt. (Quelle ARD)

Personen:
Annika Bengtzon: Malin Crépin
Anders Schyman: Björn Kjellman
Spiken: Leif Andrée
Patrik Nilsson: Erik Johansson
Berit Hamrin: Kajsa Ernst
Thomas Samuelsson: Richard Ulfsäter
"Q": Felix Engström
Bernhard Thorell: Per Graffman
Ernst Ericsson: Björn Granath
Kitten: Antje Traue
Johan Isaksson: Karl Linnertorp
Caroline von Behring: Anna von Rosen
Birgitta Larsén: Ia Langhammer
Sören Hammarsten: Johan Holmberg
Kinna Widell: Pia Johansson
Maria Douglas: Saga Gärde u.a.

Musik: Adam Nordén
Kamera: Eric Kress
Buch: Pernilla Oljelund
Regie: Peter Flinth
Laufzeit: 89 Min.

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