Freitag, 16. November 2012

"TATORT - Dinge, die noch zu tun sind" (18.11.12) ist in vielerlei Hinsicht ungewöhnlich

© Foto rbb/Volker Roloff
Am Sonntag (18.11.12) sendet die ARD den Berliner TATORT "Dinge, die noch zu tun sind", der nach der Ausstrahlung für viel ernsthaften Diskussionsstoff sorgen dürfte, der diesmal nicht in der Abgedrehtheit der Ermittler oder der Surrealität der Story begründet ist. 

Zum Einen: Der Film ist Bestandteil der ARD-Themenwoche "Leben mit dem Tod", die vom 17. bis 23. November 2012 den Rahmen für das Programm vorgibt und Zuschauern ihre Sterblichkeit und den Umgang mit dem Tod vor Augen führen soll.

Zum anderen wird dieser Tatort anders enden, als übliche Filme dieser Reihe. Um nichts zu verraten und niemandem die Spannung zu nehmen werden wir hier jedoch nicht detailliert auf das überraschende Ende eingehen.

In Berlins Partyszene ist die synthetische Droge "Heaven" angesagt. Da wird der Hersteller der Droge, Christoph Gerhard, tot aufgefunden. Die Ermittler Till Ritter und Felix Stark übernehmen den Fall und werden dabei von Melissa Mainhard unterstützt, die ihnen als erfahrene Drogenfahnderin zur Seite steht. Der Computer des Toten ist verschwunden und mit ihm die Rezeptur für "Heaven". 

Wer macht jetzt die Geschäfte mit der Designerdroge? Gerhards Partner Dirk Regler, der Gelder vom Geschäftskonto an eine Bank auf den Kanalinseln überweist? Oder Ivo Kaminski, der schon als Kurier und Zwischenhändler aufgefallen ist? Verdächtig macht sich auch der junge Tom Hartmann, der plötzlich mit Geld um sich wirft. 

Die Kommissare kommen noch einem ganz anderen Geheimnis auf die Spur: Melissa ist unheilbar krank. Die zweifache Mutter sorgt sich besonders um ihre älteste Tochter Anny – das pubertierende Mädchen entgleitet ihr. Was Melissa nicht weiß: Durch ihren Freund Tom droht Anny ins Milieu abzurutschen. Tom wurde in der Tatnacht bei Gerhard gesehen. Als sein Phantombild veröffentlicht wird, flieht er. 

Der "Tatort: Dinge, die noch zu tun sind" ist eine Produktion der Wiedemann & Berg Television GmbH & Co. KG im Auftrag des Rundfunk Berlin-Brandenburg und ARD Degeto für Das Erste. (Quelle: Das Erste)

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